// PtG 250 II.

In einem zukünftigen, weitgehend regenerativ basierten Energiesystem wird eine installierte P2G®-Leistung in einer Größenordnung von 8 bis 16 Gigawatt benötigt. Jetzt geht es darum, die Technologie hinsichtlich Performance und Kosten für den Markteintritt fit zu machen.

Seit Oktober 2014 geht es im BMWi-geförderten Projekt PtG 250-II vor allem um die Automatisierung der ZSW eigenen 250-kWel-P2G®-Anlage. Dazu werden wirtschaftlich darstellbare Einsatzfahrpläne mittels Strompreissimulation in Zukunftsszenarien mit einem steigenden Anteil an erneuerbaren Energien im Stromnetz generiert und mit der Anlage abgefahren. Außerdem soll eine kostengünstige, vereinfachte Gaseinspeisung für dezentrale P2G®-Anlagen konzipiert werden – ein weiterer Faktor für einen wirtschaftlichen P2G®-Betrieb.

Ansprechpartner

Dr. Ulrich Zuberbühler
+49(0)711 78 70-239