// Wirkungsgrad von hocheffizienten Dünnschichtsolarzellen weiter steigern

Gemessene Kornstruktur der hocheffizienten CIGS-Solarzelle des ZSW (oben), deren Körner unterschiedliche Orientierung aufweisen (Farben) und die daraus abgeleitete zweidimensionale Simulation (unten). Grafik: ZSW auf Basis des Nat-Commun-Papers.

Anlage zur Abscheidung der CIGS-Schicht mit dem Verfahren der Koverdampfung. (Foto: ZSW / Alexander Fischer)

Forscherteam zeigt Verbesserungspotenzial in CIGS-Solarzellen auf

Dünnschichtsolarzellen mit einem Halbleiter aus Kupfer, Indium, Gallium und Selen (CIGS) weisen mittlerweile einen Wirkungsgrad von mehr als 23 Prozent auf. Eine weitere Effizienzsteigerung wird nun wahrscheinlicher: Ein Forscherteam des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) hat jüngst eine wichtige Stelle identifiziert, an der die Leistung von Dünnschichtsolarzellen verbessert werden kann, damit die Zelle mehr Sonneneinstrahlung in Solarstrom umwandelt. Die Ergebnisse wurden im August 2020 in der renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht. Sie geben Herstellern von CIGS-Dünnschichtsolarzellen Hinweise, wie sie noch höhere Wirkungsgrade erzielen können.

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