// Energiewende: Mit künstlicher Intelligenz Wettbewerbsvorteile erzielen

Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen können künftig auch die Herstellung von CIGS-Solarmodulen optimieren. Fotos: ZSW

ZSW-Forscher an Beschichtungsanlage für CIGS-Dünnschicht-Solarmodule. Fotos: ZSW

ZSW startet Projekt für kleine und mittelständische Unternehmen

 

Künstliche Intelligenz (KI) kommt in der Energiewendebranche immer häufiger zum Einsatz. Selbstlernende Verfahren helfen, die Wind- und Solareinspeisung besser vorherzusagen oder Produk-tionsprozesse von Photovoltaikmodulen zu optimieren. Besonders kleine und mittlere Unternehmen nutzen die Technologie jedoch noch zu selten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) wollen das jetzt ändern: Im dem Projekt „Regionales KI-Lab für Erneuerbare Energien (KILEE)“ wird Firmen im Südwesten die Möglichkeit geboten, mit KI-Methoden neue Produktionsprozesse, Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Das Vorhaben startet im April 2020 und wird vom baden-württembergischen Wirtschaftsministerium finanziell gefördert. Mehrere Unternehmen sind bereits dabei.

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