// Post-Mortem-Analysen

Zur Schadensanalyse und für die Bewertung neuer Zellen werden im Institut Post-Mortem-Analysen druchgeführt. Die Analyseergebnisse sind essenziell für dasVerständnis von Alterungsprozessen und potenziellen Sicherheitsrisiken sowie für die Optimierung des Zelldesigns.

Für die Untersuchungen steht ein BDSH geprüfter Sachverständiger mit über zwanzigjähriger Erfahrung in der Batterieforschung zur Verfügung (Bundesverband Deutscher Sachverständiger des Handwerks).

Leistungsspektrum

Geprüft werden sämtliche Typen von Batterien in allen Formaten bis zu einer Kapazität von 400 Amperestunden:

  • Große Lithium-Ionen-Batterien
  • Neuartige  SuperCaps
  • 18650-Rundzellen
  • Pouch-Zellen
  • Prismatische Zellen (PHEV-1-Format)
  • Erfahrung mit über 600 Zellöffnungen (Stand 01/2015)
  • Analyse aller Bestandteile der Zellen (Anoden, Kathoden, Separatoren und Elektrolyte)

 

 

Ausstattung

  • ZSW-Sachverständigen (BDSH geprüft)
  • Professionelle Arbeitsplätze zur Zellöffnung
  • 3D-Röntgen-Computertomograf mit 300 KV-Mikrofokusröhre und Detailerkennbarkeit bis 1 μm vor allem für größere Zellen und ganze Batteriemodule sowie einer Nanofokusröhre mit Detailerkennbarkeit von 0,5 μm
  • Physikalisch-chemischen Analysemethoden zur Untersuchung der Schädigungsmechanismen (SEM, EDX, ICP-OES, XRD und GC-MS)

Ansprechpartner

Michael Kasper
+49 731 9530-564
Arbeitsplätz zum professionellen öffnen von Batteriezellen. ZSW/Duckek
Arbeitsplatz zum professionellen öffnen von Batteriezellen. ZSW/Duckek
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