Für den Erfolg der Energiewende bedarf es verlässlicher Rahmenbedingungen. Einen wichtigen Grundstein legte Deutschland mit der Einführung des Erneuerbare-Energie-Gesetztes (EEG) im Jahr 2000. Das EEG löste das Stromeinspeisungsgesetz (StromEinspG) aus dem Jahr 1990 ab und ist im Laufe der Jahre zum Vorbild für zahlreiche Fördersysteme rund um den Globus geworden. Das ZSW steht der Politik seit 2005 bei der Gestaltung des Gesetzes mit seiner Expertise zur Seite.

Ansprechpartner

Dipl.-Wirt.-Ing. Maike Schmidt
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// Verlässliche Antworten auf aktuelle Fragen

Durch wissenschaftliche Analysen zur Marktintegration, Kostenentwicklung und zu den Auswirkungen auf die Energieversorgung liefern die ZSW-Experten verlässliche Antworten auf aktuelle Fragestellungen und unterstützen die Bundesregierung bei ihren Berichtspflichten. Unter anderem leitet das ZSW das Forschungsvorhaben zur Evaluierung des EEG im Bereich der Photovoltaik und ist am Vorhaben zur Windenergie an Land beteiligt.

Zudem begleiten die Wissenschaftler im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte die Evaluierung und Weiterentwicklung der Ausschreibungssysteme für erneuerbaren Energien, mit denen seit 2017 die Höhe der finanziellen Förderung ermittelt wird. Daneben war und ist das Fachgebiet Systemanalyse in verschiedene Vorhaben eingebunden, die sich mit Fragestellungen zur Finanzierung des Ausbaus sowie der regionalen Verteilung und Steuerung des Ausbaus erneuerbarer Energien beschäftigen.