Elektromobilität, stationäre Energiespeicher und mobile Anwendungen stellen höchste Anforderungen an die Zuverlässigkeit von Lithium‑Ionen‑Batterien. Wenn Zellen unerwartet ausfallen oder schneller altern als geplant, kann dies zu teuren Rückrufen führen. Bei Fehlerhäufungen, verringerter Lebensdauer und Schadensfällen liefert unsere professionelle Post‑Mortem‑Analyse die entscheidenden Einblicke für unsere Kunden
PD Dr. Thomas Waldmann, Teamleiter Post-Mortem Analyse und Alterungsmechanismen, ZSW
Sprechen Sie uns gerne an!

Diese Erkenntnisse sind entscheidend für Hersteller und Zulieferer, die ihre Batterietechnologien robust, effizient und marktreif machen wollen.
Für aktuell folgende Themenfelder wird unsere Zellanalytik-Expertise angefragt:
Professionelles Öffnen unter kontrollierten Bedingungen, auch unter Schutzatmosphäre (Argon-Gloveboxen, H2O < 0.1 ppm, O2 < 0.1 ppm), um Veränderungen der Zellbestandteile durch Luftkontakt zu vermeiden
Genau dokumentierte, zerstörungsarme Zellöffnung auch in Kombination mit zerstörungsfreier Prüfung
Alle gängigen Zellformate und Zellgrößen: zylindrisch (18650, 21700, 46800, …), Pouch, prismatisch
Alle gängigen kommerziellen Zellchemien (Lithium‑ und Natrium-Ionen‑Batterien)
Unsere Analysemethoden: Elektrochemische Tests vor Zellöffnung, CT, REM/EDX, XRD, ICP-OES, GD-OES, Querschnitte, Rückverbauung von Elektroden in Halbzellen und Vollzellen mit Referenzelektrode
Kontakt & Anfrage: Sie schildern Ihre Fragestellung [Kontakt MK verlinken, Mail an MK per Klick öffnen, Betreff vorausgefüllt: Anfrage Post-Mortem-Analysen] und erhalten zeitnah ein für Sie abgestimmtes Angebot
Eingangstest, Zellöffnung & Probenentnahme: Unter kontrollierter Atmosphäre durch erfahrenen Experimentator je nach Fragestellung, z.B. in Argon-Glovebox
Analytik & Interpretation: Kombination physikalisch-chemischer Methoden auf Material-, Elektroden- und Zellebene
Bericht: Sie erhalten die Ergebnisse in verständlicher Form