Presseinformationen

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Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen des Instituts.

Neueste Technologien für die Elektromobilität

Internationaler Expertentreff 13. UECT vom 3. bis 5.Juli in Ulm

Fachleute aus aller Welt diskutieren über den neuestenStand der Technik von Batterien und Brennstoffzellen
Das globale Interesse an der Elektromobilität und der Energiespeicherung hat zu einem beispiellosen Aufschwung der Elektrochemie ge-führt. Die technischen und wissenschaftlichen Fortschritte in diesem Bereich sind das Hauptthema der 13. Ulmer ElektroChemischen Tage(Ulm Electrochemical Talks - UECT) vom 3. bis 5. Juli 2012. Die Konferenz in englischer Sprache wird dieses Jahr erstmals auf drei Tageausgeweitet. Internationale Experten berichten in über 40 Vorträgen unter anderem über Lithium-Ionen-Batterien, Brennstoffzellen, Elektrolyseure für Wasserstoff, Supercaps und Redox-Flow-Zellen. Die wis-senschaftliche Leitung hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Was-serstoff-Forschung (ZSW), Veranstalter ist das WeiterbildungszentrumBrennstoffzelle Ulm (WBZU), Kooperationspartner sind die UniversitätUlm und das Helmholtz-Institut Ulm.
Die alle zwei Jahre stattfindende Fachkonferenz ist ein zentraler Treffpunkt für Vertreter aus Automobil- und Zulieferindustrie, Forschung und Politik. Erwartet werden mehr als 250 Experten aus 18 Ländern.

Die Details zur Konferenz: www.uect.de.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 08/2012, 14. Mai 2012.

ZSW auf der ACHEMA 2012

Leistungsfähige Akkus für morgen

Die Marktchancen von Elektroautos und stationären Batteriespeichern
sind abhängig von einer hohen Qualität der Stromspeicher. Dem Zentrum
für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) ist jüngst ein großer Fortschritt auf der Suche nach leistungsfähigeren Batteriematerialien gelungen. Wissenschaftler am Ulmer Standort haben mit Partnern zwei neue Aktivmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien entwickelt, neues 5-Volt-Lithiummetallphosphat und mesoporöses Titanoxid. Mit den Werkstoffen wurden in Kombination mit konventionellen Elektroden bereits erfolgreich Zellen hergestellt. Die Materialien zeigen eine sehr gute Energiedichte, eine höhere Sicherheit und sind äußerst belastbar.
Zur Herstellung von Batterien mit neuen Materialkombinationen nutzt das ZSW eine komplette Zellfertigungslinie. Auf dieser Anlage können die industrieüblichen Formate 18650- und Pouch-Zellen hergestellt werden.

Auf der Messe Achema in Frankfurt am Main vom 18. bis 22. Juni stellt
das ZSW in der Halle 9.2 am Stand E52 Ergebnisse seiner Batterieforschung
und -entwicklung vor.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 07/2012, 8. Mai 2012.

Den lukrativen Eigenverbrauch von Solarstrom mit Lithium-Ionen-Batterien erhöhen

Deutsch-französisches Forschungsprojekt Sol-Ion liefert erste Ergebnisse zur Praxistauglichkeit

Der Markteintritt von Batteriespeichersystemen steht vor der Tür. Solarstrom wird damit erzeugungsunabhängig.

Mit einer Batterie können Hausbesitzer den lukrativen Eigenverbrauch von Solarstrom deutlich steigern. Doch gibt es bislang kaum Speichergeräte auf dem Markt. Batteriesysteme für den Endverbraucher alltagstauglich zu machen, das ist das Ziel des deutsch-französischen Forschungsprojekts "Sol-Ion". Erfahrungen aus 6 Monaten Dauerbetrieb im Feldtest am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) liegen jetzt vor: Ein im Rahmen des Forschungsprojekts entwickeltes Speichersystem konnte den Eigenverbrauchsanteil in einem Testgebäude im Frühling um 26 Prozentpunkte erhöhen. Die gespeicherte Energiemenge deckt den durchschnittlichen Strombedarf eines Einfamilienhaushaltes in den Abendstunden ab. Mit der Speicherung wird aus fluktuierendem, erzeugungsabhängigem Solarstrom eine abrufbare nachfrageorientierte Energiequelle.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 06/2012, 2. Mai 2012.

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Grünes Licht für bislang größte Power-to-Gas-Anlage

Bau von Forschungsanlage für neue Stromspeichertechnologie beginnt

Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat die Genehmigung für die Errichtung einer Power-to-Gas-Anlage mit einer Anschlussleistung von 250 Kilowatt erhalten.

Mit der Genehmigung der zuständigen Behörden am 5. April hat die neue  Speichertechnologie Power-to-Gas einen weiteren Schritt in Richtung industrielle Anwendung genommen. Bereits in diesem Sommer soll am ZSW in Stuttgart die Testanlage eingeweiht werden, in der Strom zu Wasserstoff und Methan  umgewandelt wird. Die vom Bundesumweltministerium geförderte Anlage ist mit einer Nennleistung von 250 Kilowatt und einer möglichen Methanproduktion von bis zu 300 Kubikmetern pro Tag zehn Mal leistungsstärker als die 2009 entstandene ZSW-Versuchsanlage. Damit wird das Projekt zugleich das größte seiner Art überhaupt sein – zumindest bis zum Jahr 2013. Dann will die Audi AG die Erfolgsgeschichte von Power-to-Gas mit einer 6-Megawatt-Anlage im  industriellen Maßstab fortschreiben.


Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 05/2012, 5. April 2012.

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Photovoltaikmodule besser testen

Forschungsinstitut ZSW errichtet Prüfstände in Spanien und startet neuen PID-Test

Erweiterte Testbedingungen für Module im sonnenreichen Girona. Neu am ZSW: Die Kombination zweier Methoden erleichtert die Bewertung einer möglichen spannungsinduzierten Leistungsdegradation (PID).

Bessere Prüfmöglichkeiten finden Solarmodulhersteller, Anlagenerrichter, Banken und Versicherer künftig beim Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Das Forschungsinstitut hat im März ein neues Photovoltaik-Testfeld im spanischen Girona eröffnet. Auf zwölf Messständen werden Funktions- und Betriebsprüfungen von Modulen aller Art durchgeführt. Zusammen mit dem Testfeld im süddeutschen Widderstall verfügt das ZSW jetzt über 50 Messplätze mit einer einmaligen Bandbreite an Betriebsbedingungen. Die Forscher haben außerdem einen wirksamen PID-Test entwickelt: Die Kombination von Freifeld- und Labormessungen ermöglicht Aussagen über den durch Leckströme zu erwartenden Leistungsverlust.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 04/2012, 3. April 2012.

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Strom statt Benzin erhält die Wertschöpfung im Land. Fortschritte im Aufbau der Batterietechnik führen Umweltminister Untersteller nach Ulm

Besuch des ZSW-Labors für Batterietechnologie (eLaB). Im Fokus standen Zellfertigung und Sicherheitstests. Das Forschungslabor soll die Basistechnik für Batterien „Made in Germany“ vorantreiben.

Elektromobilität soll ein Baustein der Energiewende sein. Damit der Umstieg von Benzinfressern auf Stromautos gelingt, braucht es leistungsfähige und sichere Hochleistungsbatterien. Wie weit der Aufbau einer Batterieindustrie und die damit verbundene Wertschöpfung im Land inzwischen fortgeschritten ist, darüber hat sich am 2. April der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller in Ulm im eLaB informiert. ZSW-Vorstand Professor Tillmetz unterrichtete den Besucher über den Entwicklungsstand bei der Zellfertigung und führte ihm umfangreiche Sicherheitstestmöglichkeiten vor.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 03/2012, 2. April 2012.

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Neue Hochleistungs-Brennstoffzelle für Fahrzeugantriebe

ZSW stellt auf der Hannover Messe eine eigene Brennstoffzelle für Elektroautos und seine Entwicklungs- und Testdienstleistungen für die Autoindustrie vor.

Brennstoffzellen für Fahrzeugantriebe können die Energiewende vorantreiben.
Sie sind effizienter als herkömmliche Verbrennungsmotoren und in der Lage, Kraftstoff aus erneuerbaren Energien zu nutzen. Auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April stellt das Forschungsinstitut ZSW jetzt eine neu entwickelte Hochleistungsbrennstoffzelle mit einer Leistungsdichte von 3.500 Watt pro Liter für die automobile Anwendung vor. Die Brennstoffzelle wurde im Entwicklungs- und Testzentrum des Institutes in Ulm entwickelt. Das Dienstleistungszentrum wendet sich an die Automobil- und Zulieferindustrie und soll die Industrialisierung der Technik in Deutschland voranbringen. Neben der Brennstoffzellentechnik werden am Stand D50 in Halle 27 Batterien für Elektroautos und stationäre Speicher vorgestellt.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 02/2012, 19. März 2012.

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Strategien zur Energiewende

Deutsch-französischer Austausch am Forschungsinstitut ZSW

Präsident der Region Rhône-Alpes, Jean-Jack Queyranne, informierte sich in Baden-Württemberg über gemeinsames Photovoltaik-Projekt und andere Bausteine einer zukunfts-fähigen Energieversorgung.

Die französische Region Rhône-Alpes und das Land Baden-Württemberg wollen den Klimaschutz vorantreiben und die erneuerbaren Energien ausbauen. Darauf haben sich der Präsident der Region Rhône-Alpes, Jean-Jack Queyranne, und Baden-Württembergs Europaminister Peter Friedrich am 23. Februar in Stuttgart verständigt. Praktische Anregungen gab es beim Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung in Stuttgart. Dort informierte sich Queyranne am Nachmittag beim geschäftsführenden ZSW-Vorstand Professor Frithjof Staiß über Strategien zur Energiewende. Vor allem das deutsch-französische Forschungsprojekt „Sol-Ion“ stand im Interesse des Besuchers. Beteiligt daran sind unter anderem das ZSW und das in Rhône-Alpes angesiedelte Institut INES.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 01/2012, 23. Februar 2012

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Stratégies pour maîtriser le tournant énergétique

Echange franco-allemand au Centre ZSW pour la recherche sur l’énergie solaire et l’hydrogène à Stuttgart

Monsieur Jean-Jack Queyranne, Président de la région Rhône-Alpes, a profité de sa visite dans le Bade-Wurtemberg pour s’informer d’un projet commun de photovoltaïque et faire le point sur les éléments constitutifs d’une infrastructure d’approvisionnement en énergie durable et porteuse d’avenir.

La région française de Rhône-Alpes et le land de Bade-Wurtemberg se proposent de faire avancer la protection du climat et de développer les énergies renouvelables. C’est là le contenu essentiel d’un accord survenu le 23 février 2012, à Stuttgart, entre M. Jean-Jack Queyranne, Président de la région Rhône-Alpes, et M. Winfried Kretschmann, ministre-président du land de Bade-Wurtemberg. Une visite du Centre ZSW de recherche sur l’énergie solaire et l’hydrogène à Stuttgart a permis aux deux hommes politiques de s’inspirer de manière très pratique en vue de cet accord. Le professeur Frithjof Staiß, membre délégué du directoire du Centre ZSW, a exposé pendant une après-midi à M. Queyranne les stratégies permettant de maîtriser le tournant énergétique. C’est notamment sur le projet „Sol-Ion“, projet de recherche franco-allemand, qu’a porté l’intérêt du visiteur français. Le projet rassemble, entre autres, le Centre ZSW et l’institut INES dont le siège se trouve dans la région Rhône-Alpes.

Communiqué de presse 01/2012, le 23 février 2012

 

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Experten überprüfen Umsetzung der Energiewende

Bundesregierung beruft ZSW-Forscher Professor Frithjof Staiß in Energie-Kommission

Expertengruppe soll jährlichen Monitoring-Bericht begleiten. Erster Bericht kommt Ende 2012.

Die Bundesregierung hat am 19. Oktober Professor Frithjof Staiß vom Forschungsinstitut ZSW in eine neu eingerichtete vierköpfige Expertenkommission berufen. Die unabhängige Kommission soll überprüfen, ob die Energiewende wie geplant umgesetzt wird. Die Energieexperten begleiten zu diesem Zweck einen jährlichen Monitoring-Bericht des Bundeswirtschaftsministeriums und des Bundesumweltministeriums mit ihrer Stellungnahme. Der erste Bericht ist für Ende 2012 geplant. Alle drei Jahre gibt es außerdem einen Fortschrittsbericht.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 12/2011, 21. Oktober 2011

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Türkischer Staatspräsident: Mobil mit erneuerbarem Methan

Staatspräsident Gül und Ministerpräsident Kretschmann informieren sich im ZSW über regenerative Energien


Winfried Kretschmann zeigt Abdullah Gül Spitzenforschung im Land: Türkei will Wind- und Sonnenenergie stärker nutzen. Das Potenzial in dem Land am Mittelmeer ist groß.

Hoher Besuch aus Ankara: Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül hat am 21. September das Forschungsinstitut ZSW in Stuttgart besucht. Begleitet wurde er von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Das Staatsoberhaupt und der Regierungschef informierten sich über den aktuellen Stand bei erneuerbaren Energien und über Speichertechniken für Ökostrom. Das Highlight des Besuchs: Die beiden Politiker absolvierten eine Probefahrt mit einem Erdgasauto, das erneuerbares Methan tankt. Gewonnen wird das Methan aus Ökostrom – eine Technik, deren Grundlagen am ZSW entwickelt wurden.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 11/2011, 22. September 2011

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Aus Wind und Sonne wird Methan

Neue Anlage speichert Ökostrom mit zehnfacher Leistung

 

ZSW, Fraunhofer IWES und SolarFuel bauen zweite Versuchsanlage mit 250 Kilowatt Anschlussleistung, um die neue Technik voranzutreiben. Fertigstellung 2012. Ergebnisse kommen auch e-gas-Projekt von Audi zugute.

Ab 2020 werden Wind und Sonne zu den wichtigsten Stromquellen gehören. Doch bisher gibt es noch keine Speichertechniken mit ausreichender Kapazität, die wetterbedingte Stromüberschüsse langfristig aufbewahren können. Mit einer Ausnahme: Die Speicherung des Ökostroms als Gas im vorhandenen Erdgasnetz. Diese noch junge Technik vom Forschungsinstitut ZSW, dem Fraunhofer IWES und der Firma SolarFuel soll jetzt noch weiter ausreifen. Seit Juli errichten die Partner am ZSW in Stuttgart eine im Vergleich zur ersten Anlage um den Faktor 10 umfangreichere Versuchsanlage mit 250 Kilowatt Eingangsleistung. Ziel ist, die Technik für einen großen Maßstab betriebsbereit zu machen. Die Fertigstellung soll im Sommer 2012 sein. Die Ergebnisse werden auch in das noch deutlich größere "e-gas-Projekt" der Audi AG einfließen.

SolarFuel errichtet für den Autobauer bis 2013 eine erste Anlage im industriellen Maßstab von rund sechs Megawatt.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 10/2011, 21. September 2011

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Millionen vom Land für Forschungsprojekt

ZSW baut in Ulm Produktionstechnologien für Lithium-Akkus auf

Ein Forschungsprojekt im Südwesten soll künftig Fortschritte bei der Produktion von Lithium-Akkus vorantreiben. Der Ort des Forschungsvorhabens ist das am 15. September offiziell eröffnete Labor für Batterietechnologie „eLab“ des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) am Standort Ulm. Ziel ist es, Lücken in der Wertschöpfungskette in Deutschland zu schließen. Dadurch soll der Aufbau einer regionalen Batterieindustrie gestärkt werden. Das Land Baden-Württemberg fördert das Projekt mit fünf Millionen Euro. Wirtschaftsminister Nils Schmid überreichte im ZSW Ulm am 15. September die offizielle Förderzusage.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 09/2011, 15. September 2011

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Spitzenplatz in der europäischen Batterieforschung

Einweihung des Labors für Batterietechnologie (eLab) in Ulm

Elektroautos brauchen sichere, leistungsfähige und serienreife Fahrzeugbatterien.
Das ZSW hat zu diesem Zweck in Ulm das Labor für Batterietechnologie (eLab) errichtet. Die offizielle Einweihung mit Gästen aus Politik und Wirtschaft fand am 15. September statt. An dem

Projekt beteiligt haben sich das Bundesforschungs- und das Bundesverkehrsministerium, das Land Baden-Württemberg, die EU, Partner aus der Industrie und die Stadt Ulm. Das eLab verfügt über Zellfertigungsanlagen für Lithium-Ionen-Zellen, enthält ein Sicherheitstestzentrum und schließt damit Lücken bei der Batterieherstellung und Qualifikation. Der Bau wurde planmäßig fertig gestellt. Die Gesamtinvestitionen betrugen 27 Millionen Euro. Das neue Forschungszentrum soll dazu beitragen, eine starke Batterieindustrie in Deutschland aufzubauen.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 08/2011, 15. September 2011

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Elektromobilität: Lücke zwischen Automobil- und Chemieindustrie schließen!

ZSW präsentiert Zellfertigung und Batteriesicherheit auf der IAA

ZSW ist Forschungs- und Entwicklungspartner für Fahrzeugbatterien. Es präsentiert
sich auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt mit sieben weiteren Akteuren der Batteriebranche auf dem Gemeinschaftsstand des Kompetenznetzwerks Lithium-Ionen Batterien (KLiB) in Halle 4.0, Stand D26. Im Mittelpunkt des ZSW-Auftritts stehen Zellfertigung und Sicherheit der mobilen Energiespeicher.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 07/2011, 02. September 2011

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Die neue Energiepolitik in Baden-Württemberg umsetzen

Dialog mit Experten und Fraktionen auf Parlamentarischem Abend am 30. Juni in Stuttgart

Landesenergieagentur KEA und Forschungsinstitut ZSW befürworten strukturelle Veränderungen und ein neues Gesamtkonzept.

Eine zukunftsfähige Energieversorgung steht bei der neuen grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg ganz oben auf der Agenda. Über Maßnahmen für einen gelungenen Umbau haben am 30. Juni Landtagsabgeordnete aller Fraktionen mit Vertretern der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA) und des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) im Stuttgarter Haus der Wirtschaft diskutiert. Auf ein Grußwort von Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) folgten Impulsreferate und eine Podiumsdiskussion mit den Parlamentariern. Tenor der Experten von KEA und ZSW: Das Land braucht mehr Energieeffizienz, mehr erneuerbare Energien und ein integriertes Konzept. Unterstützt wurde der parlamentarische Abend vom Gemeindetag, Städtetag und Landkreistag in Baden-Württemberg.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 06/2011, 30. Juni 2011

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Partner aus Baden-Württemberg und Bayern starten Kooperation

Netzwerk WindForS stärkt Windenergieforschung in Süddeutschland

Sechs Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben heute das Windenergie Forschungsnetzwerk Süd (WindForS) gegründet. Die Hochschule Aalen, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Universität Stuttgart, die Universität Tübingen, die Technische Universität München (TUM) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) bündeln ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der Windenergie in der Forschung wie auch in der Aus-, Fort- und Weiterbildung. Ein Schwerpunkt ihrer Kooperation werden Entwicklungen für die Windkraftnutzung an topologisch anspruchsvollen Standorten wie etwa den bergigen Regionen in Süddeutschland sein.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation.

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Neuer Leiter des Photovoltaik-Testlabors Solab

Peter Lechner geht von der Solarindustrie an das Forschungsinstitut ZSW

Testlabor Solab bietet individuelle Prüfmöglichkeiten im Labor und kann auf Daten aus dem Freigelände zurückgreifen.

Wechsel von der Solarwirtschaft in die angewandte Forschung: Peter Lechner ist seit 1. Mai der neue Leiter des Photovoltaik-Testlabors „Solab“ am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Der 54jährige war zuvor Leiter der Entwicklung beim Modulhersteller Schott Solar Thin Film in Putzbrunn und Jena. Mit dem Diplom-Physiker, der an der LMU München studierte, will das Forschungsinstitut in Stuttgart seine Dienstleistungen noch besser auf die Industriekunden ausrichten. Das Solab bietet einzigartige Prüfmöglichkeiten von Solarmodulen.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 05/2011, 1. Juni 2011

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SolarFuel baut für Audi Pilotanlage

Erneuerbares Methan „e-gas” im Megawattmaßstab

Weltweit erste großtechnische Erprobung von kohlendioxidneutraler Kraftstoffproduktion aus Grünstrom. Inbetriebnahme der SolarFuel-Methan-Pilotanlage 2013 geplant.

Bislang nutzen Erdgasautos fossilen Treibstoff, der zwar klimafreundlicher als Benzin ist, aber ökologisch nicht ganz zufriedenstellt. Bald jedoch können diese Fahrzeuge völlig klimaneutral tanken. Eine neue Technologie der SolarFuel GmbH wird das ermöglichen. Im Auftrag der AUDI AG errichtet das Stuttgarter Unternehmen jetzt eine industrielle Pilotanlage zur Umwandlung von Ökostromüberschüssen in erneuerbares Erdgas, von Audi „e-gas” genannt. Die weltweit erste e-gas-Anlage soll 2013 in Werlte (Emsland) in Betrieb gehen.

 Presseinformation, 13. Mai 2011

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In einem Rutsch beschichten

Fortschritt bei der Entwicklung von flexiblen Dünnschichtsolarzellen

Über 10 Prozent Wirkungsgrad: Forschungsinstitut ZSW scheidet mit einer Rolle-zu-Rolle-Anlage CIGS-Dünnschichtzellen auf 25 Mikrometer dünner Polymerfolie ab.

Dünnschichtsolarzellen können auch auf leichten, flexiblen Trägermaterialien zum Einsatz kommen. Das erweitert die Anwendungsfelder enorm. Die Herstellung ist bisher aber meist noch recht umständlich. Auf dem Weg zur effizienten Bandbeschichtung von Dünnschichtsolarmodulen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS) auf Kunststoff-Folie hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) jetzt einen Erfolg verbucht: Die Forscher aus Stuttgart können in einer Anlage mit kontinuierlichem Durchlauf bereits die wichtigsten Herstellungsschritte am Stück durchführen. Demnächst wollen sie alle Schritte zusammen umsetzen. Das begünstigt künftig eine wirtschaftlichere Fertigung. Die Solarzellen erreichen schon heute 10,2 Prozent Wirkungsgrad.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 04/2011.

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Grundlagen für die künftige Superbatterie sind das Ziel

Erste Wissenschaftler des Helmholtz-Instituts Ulm haben die Forschung aufgenommen - Forschungsstart bei neuer Einrichtung von KIT und Universität Ulm. ZSW und DLR sind Partner

Das neu geschaffene Helmholtz-Institut Ulm für Elektrochemische Energiespeicherung (HIU) hat im Frühjahr die Forschungen an effizienteren Hochleistungsbatterien wie vorgesehen begonnen. Seit 1. April sind Mathias Petzl an der Charakterisierung neuer Batterietechnologien und David Fronczek am Thema Modellierung von hochenergetischen Batteriesystemen für das HIU tätig. Ebenfalls zum Monatsbeginn startete Bruno Cruz mit der Erforschung der Struktur und Prozesse elektrochemischer Grenzschichten. Insgesamt werden in den nächsten Monaten 53 Forscherinnen und Forscher ihre Arbeit beginnen. Weitere 35 sollen über Drittmittelstellen finanziert werden. Das HIU soll die Grundlagen für die Batterien künftiger Generationen schaffen und so die Anwendung vorantreiben. Die ersten Forschungsschwerpunkte sind effizientere Lithium-Ionen-Batterien, neue Batterien auf Lithium-Schwefel-Basis und die Verfügbarkeit von Batterierohstoffen.

Presseinformation 03/2011, 18. April 2011

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Ökostrom kann Kernkraft in neun Jahren ersetzen

Forschungsinstitut: Atomausstieg und 100 Prozent erneuerbarer Strom früher möglich als geplant

Fahrplan für den raschen Umstieg: Notwendige Wegbereiter sind flexible Gaskraftwerke, Netzausbau und -ertüchtigung, Speichertechnologien sowie Energieeffizienz.

Deutschland kann bis 2020 die Atomkraft durch Ökostrom ersetzen und die Stromversorgung bereits vor 2050 vollständig auf erneuerbare Energien umstellen. Zu diesem Schluss kommt das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Strom aus Sonne, Wind, Biomasse und Wasserkraft ist imstande, in Kombination mit dezentralen hocheffizienten Gaskraftwerken in neun Jahren den Wegfall der Kernenergie auszugleichen, ohne dass eine Stromlücke entsteht. Der Umstieg ist laut ZSW machbar, er muss aber durch bestimmte Rahmenbedingungen flankiert werden. Dazu gehören besonders Speichertechnologien, wie die Konvertierung von erneuerbarem Strom in Methan oder Wasserstoff, und eine Modernisierung der Netzinfrastruktur. Wird dies realisiert, ist ein volkswirtschaftlicher Gewinn bis 2050 von mehreren hundert Milliarden Euro möglich.

Presseinformation 02/2011, 4. April 2011

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ZSW zeigt auf der Hannover Messe neue Stromspeichertechniken

Ein Modell der Ökostromspeicherung als Erdgas, Batterietests und Brennstoffzellen sind am Stand B61, Halle 27, zu sehen.

Am Messestand macht ein Modell im Maßstab 1:50 eine Anlage zur Umwandlung von Ökostrom in Erdgas anschaulich. Monitore zeigen Sicherheitstests an den Stromspeichern Hochleistungsbatterien und gestatten so erstmals Einblicke in die Ulmer Labore für Batterietechnologie des F&E-Dienstleisters. Außerdem sind neue Brennstoffzellen-Stacks für emissionsfreie Mobilität zu sehen.

Presseinformation 01/2011, 17. März 2011

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Auf der Suche nach dem Super-Akku von Übermorgen

Neues Helmholtz-Institut zur Batterie-Grundlagenforschung kommt nach Ulm.

KIT und Uni Ulm gründen die neue Einrichtung - DLR und ZSW sind assoziierte Partner. Nutzen für alle Beteiligten.

Presseinformation 14/2010, 26. November 2010

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Dr. Michael Powalla vom Forschungsinstitut ZSW auf neue KIT-Professur berufen

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) baut Solarforschung mit Professur für Dünnschichtphotovoltaik aus

 

KIT-Präsidenten Umbach und Hippler: Kompetenzen von zwei führenden Instituten werden zusammengeführt.


Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat im Oktober den Vorstand und Leiter des Geschäftsbereiches Phtotovoltaik am Forschungsinstitut ZSW in Stuttgart, Dr. Michael Powalla, auf die neu geschaffene Professur für Dünnschichtphotovoltaik nach dem Jülicher Modell berufen. Das KIT erweitert mit der Berufung seine Kompetenzen in der Solarforschung.

Näheres erfahren Sie in unserer Presseinformation 13/2010

 

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Lithium – genug für Milliarden Elektroautos und mehr

ZSW-Studie untersucht Verfügbarkeit des Leichtmetalls

Wird der Ausbau der Elektromobilität an zu geringen Lithiumvorkommen
scheitern? Eine Metastudie des Zentrums für Sonnenenergieund
Wasserstoff-Forschung (ZSW) hat jetzt die Verfügbarkeit des Leichtmetalls untersucht. Das Fazit: Es sind genug Lithium-Quellen für Milliarden Elektroautos und andere Anwendungen vorhanden, die Produktionskapazitäten können dem künftigen Bedarf aller Voraussicht nach folgen. Um die Auswirkungen steigender Rohstoffkosten auf die Batteriekosten zu verringern und die Rohstoffversorgungssicherheit zu erhöhen, seien aber weitergehende Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen notwendig, etwa beim Recycling und für neue Batteriematerialien. Das biete auch eine Chance für die deutsche Wirtschaft.

Presseinformation 12/2010, 29.07.2010, Studie (Korrigiert 02.08.10): Lithium ein begehrter Rohstoff.pdf

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Neuer Weltrekord mit effizienter Solarzelle

Forscher aus Baden-Württemberg übertreffen eigenen Bestwert

ZSW produziert Dünnschicht-Photovoltaikzelle mit 20,3 Pro­zent Wirkungsgrad. Rückstand zu multikristallinen Zellen praktisch aufgeholt.

Das Zentrum für Sonnenenergie-und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat einen weiteren Fortschritt bei dem Bemühen erzielt, die Stromausbeute von Solarzellen zu erhöhen. Den Stuttgarter Forschern ist die Produktion von Dünnschichtsolarzellen mit einem Spitzenwirkungsgrad von 20,3 Prozent gelungen. Mit der Bestleistung übertreffen die Wissenschaftler ihren eigenen Weltrekord – und mini­mieren den Vorsprung der auf dem Markt dominanten multikristallinen Solarzellen auf nur noch 0,1 Prozent.

Presseinformation 11/2010, 27. Juli 2010

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eLaB - Meilenstein auf dem Weg zum Leitmarkt Elektromobilität

ZSW errichtet in Ulm ein neues Laborgebäude für die Entwicklung von Hochleistungsbatterien.

Das ZSW Labor für Batterietechnologie, kurz „eLaB“, wird auf 6.600 Quadratmetern Platz für Produktionsanlagen zur Herstellung von Lithium-Ionen Zellen und für Batteriesicherheitstests bieten. Damit entsteht ein einmaliges Dienstleistungszentrum für die im Aufbau befindliche Industrie für Fahrzeugbatterien. 2011 soll das 27 Millionen Euro teure Labor bezugsfertig
sein. Am 22. Juli haben mit dem Spatenstich im Ulmer Science Park II
die Baumaßnahmen begonnen. Zu den Gästen zählten hochrangige
Vertreter aus den Bundes- und Landesministerien, der EU, der Industrie
und der Stadt Ulm.

Presseinformation 10/2010 22. Juli 2010, Fotos vom Spatenstich: eLaB 1.jpg

eLab 2.jpg, eLab 3.jpg, Flyer: eLab.pdf

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Batterien für die E-Mobilität made in Germany

Forschungsinstitut ZSW demonstriert erfolgreich alle Produktionsschritte bei Lithium-Ionen Akkus.

Der ZSW-Erfolg ist ein wichtiger Baustein für die kommende Industrialisierung von Fahrzeugbatterien. Als erstes europäisches Forschungsinstitut ist es dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) gelungen, den kompletten Herstellungsprozess von Lithium-Ionen Batterien abzubilden. Bei den gefertigten Lithium-Ionen Zellen aus dem ZSW handelt es sich um den Standardtyp 18650. Die Zellen sind belastbar und zeigen eine sehr gute Stabilität.

Presseinformation 09/2010 07. Juli 2010

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Politik trifft Forschung und Industrie

Elektromobilität wird ernst genommen, der Standort Ulm gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die 12. UECT startet mit einem Workshop „Governmental Programs on E-Mobility“ im Edwin Scharff-Haus. Internationale Teilnehmer aus Politik und Wirtschaft.

Vom 15. bis 17. Juni treffen sich Experten aus aller Welt zu den 12ten  „Ulm ElectroChemicalTalks“ (UECT), um über Batterie- und Brennstoffzellentechnologien für den Serienstart in die Elektromobilität zu
diskutieren. Am ersten Tag der Konferenz findet erstmalig ein Workshop für Regierungsvertreter statt. Der Workshop wird vom deutschen Sekretariat des International Partnership for Hydrogen and Fuel Cells in the Economy (IPHE) organisiert.  Pressevertreter sind herzlich eingeladen am Workshop teilzunehmen, ab 16:30 Uhr sind auch Einzelgespräche möglich. Vor Ort wird ein Brennstoffzellen-Fahrzeug vorgeführt werden.

Presseinformation 08/2010, 14. Juni 2010

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Autogipfel zur Elektromobilität: Ulmer ZSW-Forscher mit Konzernmanagern bei Bundeskanzlerin

Bundeskanzlerin Angela Merkel diskutierte mit Professor Werner Tillmetz vom Forschungsinstitut ZSW und Automanagern über die Strategie der Bundesregierung zur Elektromobilität.

Spitzenvertreter der deutschen Automobilindustrie haben sich am 3. Mai auf Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Kanzleramt getroffen. Im kleinen Kreis wurden die nächsten Schritte auf dem Weg zu einer nachhaltigen Mobilität erörtert. Als Vertreter der Forschung nahm Professor Werner Tillmetz teil, Vorstand am ZSW in Ulm. Thema der Gespräche war unter anderem eine bessere Koordination von Forschung und Entwicklung. Nachmittags soll zusammen mit der Bundesregierung der Startschuss für eine Nationale Plattform Elektromobilität gegeben werden.

Presseinformation 07/2010, 03. Mai.2010

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Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen-Batterien (KLiB) Deutschland gegründet

Das Zentrum für Sonnenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und Industrieunternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette für Lithium-Ionen Batterien haben sich zum deutschlandweiten Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen Batterien (KliB) zusammengeschlossen.

Presseinformation KLiB, 27. April 2010

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Ökostrom als Erdgas speichern

Konsortium gelingt Durchbruch bei der Energieumwandlung

Deutsch-österreichische Kooperation verwandelt Strom erfolgreich in Erdgassubstitut. So könnte künftig Überschussstrom etwa aus Windkraft und Photovoltaik gespeichert und in der vorhandenen Erdgasinfrastruktur genutzt werden.

Weltweit wird mehr und mehr Strom aus Wind und Sonne gewonnen. Bisher fehlt es jedoch an gut integrierbaren Stromspeichern für den fluktuierend anfallenden Ökostrom. Deutschen Forschern ist es jetzt gelungen, die erneuerbare Elektrizität als Erdgas zu speichern. Sie wandeln den Strom mit Hilfe eines neuen Verfahrens in synthetisches Erdgas um. Das Verfahren wurde vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES entwickelt. Derzeit bereitet das österreichische Partnerunternehmen Solar Fuel Technology die industrielle Umsetzung vor. Ein Vorteil der Technik: Die Erdgasinfrastruktur kann genutzt werden. Eine im Auftrag von Solar Fuel in Stuttgart errichtete Demonstrationsanlage läuft bereits erfolgreich. Ab 2012 soll eine deutlich größere Anlage im zweistelligen Megawattbereich entstehen.

Presseinformation 06/2010, 26. April 2010

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Stuttgarter Solarforscher holen Weltrekord nach Deutschland:

ZSW produziert Dünnschichtsolarzelle mit 20,1 Prozent Wirkungsgrad


Wissenschaftler am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) haben mit 20,1 Prozent Wirkungsgrad bei Dünnschichtsolarzellen einen neuen Weltbestwert aufgestellt. Die Rekordsolarzelle aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid, kurz CIGS, wurde im ZSW-Forschungslabor in Stuttgart hergestellt. Der Durchbruch bei der Materialentwicklung soll mittelfristig die Wirtschaftlichkeit der CIGS-Dünnschichtphotovoltaik deutlich verbessern. Mit dem Erfolg holen die Forscher aus Baden-Württemberg den Weltrekord nach Deutschland: Seit 16 Jahren hatte das US-Forschungsinstitut NREL den Titel inne.

(Presseinformation 05/2010, 22. April 2010)

Der baden-württembergische Wirtschaftsminister Ernst Pfister zeigt sich hoch erfreut: "Ich gratuliere den Solarforschern vom ZSW zu dieser Weltbestleistung, die einmal mehr die hohe Innovationskraft des Landes auch im Bereich Erneuerbare Energien unter Beweis stellt."
(Pressemeldung des Wirtschaftsministeriums)

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Nachhaltige Kraftstoffversorgung: Was ergibt wirklich Sinn?

Das Garagendach wird zur Tankstelle - Ökostrom für Elektroautos braucht weniger Platz zur Erzeugung als Biodiesel

Mit der zunehmenden Begrenzung fossiler Kraftstoffe tritt die Mobilität auf Basis erneuerbarer Energien immer mehr in den Vordergrund. Doch wie kann der Bedarf möglichst flächenschonend gedeckt werden? Diese Frage hat sich das ZSW gestellt und dazu einige grundlegende Fakten gegenübergestellt.

Presseinformation 04/2010, 12. April 2010

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Technologien für den Serienstart in die Elektromobilität

12te Ulmer ElektroChemischen Tage (UECT) zu Batterien und Brennstoffzellen

Weltweiter Treffpunkt für Forscher und Techniker im Juni

Die renommierten Ulmer ElektroChemischen Tage (UECT) rund um moderne Batterien und Brennstoffzellen haben schon Tradition. Doch diesmal ist alles anders: Elektromobilität ist zum internationalen Megatrend geworden und lässt die Bedeutung der alle zwei Jahre im Juni stattfindenden Fachkonferenz nochmals deutlich steigen. Zum ersten Mal treffen sich jetzt auch Regierungsvertreter aus der ganzen Welt, um über Markteinführungsprogramme für die Elektromobilität zu diskutieren. Thema dieses Jahr ist der Serienstart in die Elektromobilität. Die Konferenz findet vom 15. bis zum 17. Juni 2010 statt. Erwartet werden mehr als 250 Experten aus 18 Ländern. Alle Details zur Konferenz sind unter www.uect.de zu finden.

Presseinformation 03/2010, 6. April 2010

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Neue Prüfverfahren sollen Dünnschicht- Solarmodule genauer und schneller testen

Forschungsinstitut ZSW erweitert Testlabor „Solab“ zur besseren Vorhersage von PV-Erträgen

Die boomende Dünnschichtphotovoltaik benötigt genauere und effizientere Messverfahren. Zu diesem Zweck hat jetzt das Forschungsinstitut ZSW sein Dünnschicht-Testlabor „Solab“ erweitert. Mit Sonnensimulation, Vorbeleuchtung, Klima- und Belastungstests wollen die Solarforscher grundlegende Messverfahren entwickeln, die an die spezifischen Erfordernisse der Dünnschichttechniken angepasst sind. Die neuen Verfahren werden zusammen mit der Solarindustrie entwickelt. Ziel ist eine bessere Vorhersage der PV-Erträge. Die Verfahren und die einzigartige materialwissenschaftliche Forschung am Institut sollen Hersteller bei der Entwicklung von Dünnschicht-Solarzellen mit mehr Leistung und Lebensdauer unterstützen. Das Testzentrum wurde mit Vertretern der europäischen Solarforschung und -Industrie am 2. Februar eröffnet.

Presseinformation 02/2010, 2. Februar 2010

 

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Aktuelle statistische Daten zum Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland

Forschungsinstitut ZSW koordiniert unabhängiges Fachgremium im Auftrag des BMU. Erneuerbare Energien in Zahlen: Dr. Frank Musiol ist neuer Leiter der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat).

Das Forschungsinstitut ZSW aus Baden-Württemberg hat vom Bundesumweltministerium den Auftrag bekommen, für die Jahre 2010 bis 2015 die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) zu leiten. Die AGEE-Stat erfasst systematisch den aktuellen Ausbaustand der erneuerbaren Energien in Deutschland. Zum Leiter der Arbeitsgruppe hat das BMU Dr. Frank Musiol, Chef des Fachgebiets Systemanalyse am ZSW, ernannt. Nationale und internationale Ausbauziele machen verlässliche Daten zum Stand der erneuerbaren Energien immer wichtiger.

Presseinformation 01/2010, 21. Januar 2010

 

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Helmholtz-Lab „Elektrochemische Grundlagen der Energiespeicherung“ für Ulm - ZSW Ulm ist einer von drei Partnern

Konsequenter Ausbau der Forschung und Lehre zu Elektrochemischen Energiespeichern in der Wissenschaftsstadt Ulm durch die Kooperation von drei starken Partnern: Karlsruhe Institut für Technologie, Universität Ulm und Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung.

Im Rahmen des Konjunkturpaketes II fördert das BMBF bereits den Ausbau der Grundlagenforschung zur elektrochemischen Energiespeicherung in der Wissenschaftsstadt in Ulm mit 10 Mio. €. Diese als Anschubfinanzierung gedachte kurzfristige Maßnahme soll nun durch ein an die Universität Ulm angegliedertes Helmholtz-Lab „Elektrochemische Grundlagen der Energiespeicherung“ verstetigt werden. Die direkt beteiligten Partner KIT, Universität Ulm und ZSW Ulm decken den gesamten Bereich von Grundlagen bis zu Anwendungen ab und können zusammen mit ihren Partnern aus Forschung und Industrie in Deutschland die ambitionierten Ziele zur Elektromobilität erreichen. Dazu gehört nicht nur der Ausbau der Forschungskompetenz sondern auch die Verstärkung der Ausbildung von wissenschaftlichem Nachwuchs im Bereich Elektrochemie und Elektromobilität. Hierfür sind neben einem neuen Studiengang drei neue Professuren zu den Themen Batteriematerialien, Elektrochemische Prozesse und Theorie der Modellierung geplant, mit der Schlüsselrolle Entwicklung der nächsten und übernächsten Generation von Lithium-Ionen Batterien

Presseinformation 08/2009, 28. August 2010

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Neue Bioenergietechnik eröffnet Vielzahl von Nutzungsmöglichkeiten

Bund und Land fördern Pilot-Heizkraftwerk in Geislingen mit 6,5 Millionen Euro

Erfolg für Forschungsinstitut ZSW: Technik aus dem Labor wird erstmals im industriellen Maßstab umgesetzt. Anlage verwendet Holz und Biomassereststoffe.

In Geislingen-Türkheim entsteht nahe dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb ein Biomassevergasungs-Heizkraftwerk mit einer neuen Technik zur dezentralen Erzeugung von Strom und Wärme. Am 3. August überreichte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel die Förderzusage des Bundes in Höhe von rund 3,6 Millionen Euro – damit steht dem Bau nichts mehr im Wege. Die neue Technik stammt vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und Partnern. Betreibergesellschaft ist die Technologieplattform Bioenergie und Methan GmbH & Co. KG (TBM). Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg fördert das Pilot-Vorhaben mit einer halben Millionen Euro. Die Inbetriebnahme ist Anfang 2011 geplant. Ein begleitendes Forschungsprojekt unter Führung des ZSW soll am Standort außerdem die Erzeugung von Bioerdgas und Wasserstoff erproben. Dafür geben Bund und Land noch einmal 2,4 Millionen Euro hinzu.

Presseinformation 08/2009, 3. August 2009; Bericht mit Fotos

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Bessere Alterungstests für Solarmodule

Weltweit einmaliger Prüfstand erweitert Europas größtes Photovoltaik-Testfeld

20 Jahre ZSW-Testfeld Widderstall

Das Forschungsinstitut ZSW hat auf der Schwäbischen Alb das europaweit größte Testgelände für Solarmodule mit einem neuen Prüfstand erweitert. Auf dem Testfeld Widderstall bei Merklingen wird ein Solar-Tracker mit Spiegeln künftig beschleunigte Alterungstests im Freiland vornehmen. Die Technik ist weltweit einmalig: Die Module werden einer dreifachen Strahlungsmenge ausgesetzt. Der Betriebsstart des Trackers für Module mit einer Seitenlänge von bis zu 1,90 Metern fiel zusammen mit dem 20jährigen Jubiläum des Testgeländes am 12. Juli. Zu den Gästen zählte unter anderem die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Professorin Annette Schavan. Mit dem starken Marktwachstum der Photovoltaik steigt auch der Bedarf nach unabhängigen Testverfahren. Sie helfen den Herstellern, ihre Produkte hinsichtlich Leistung und Lebensdauer zu optimieren.

Presseinformation 07/2009, 13. Juli 2009

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Erdgas aus erneuerbaren Energien gewinnen

Industriekonzern MAN und Forschungsinstitut ZSW entwickeln neue Technologie

Ein neues Reaktorkonzept von MAN und ZSW wandelt Rohgas aus der AER-Biomassevergasung des Forschungsinstituts in Erdgassubstitut SNG um. Auch Wasserstoff aus der Elektrolyse von Überschussstrom etwa aus Windkraftanlagen kann so nach Zugabe von Kohlendioxid in Erdgas-Ersatz umgewandelt werden.

Presseinformation 06/2009, 19. Mai 2009

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Europa-Rekord beim Wirkungsgrad für CIS-Dünnschicht-Solarzellen

Das Forschungsinstitut ZSW erreicht mit mehrstufigem Durchlaufverfahren in vorindustrieller Fertigungslinie für CIS-Solarzellen 19,6 Prozent Wirkungsgrad

Neue Fortschritte bei der Dünnschicht-Photovoltaik werden ihren weiteren Vormarsch beschleunigen. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat eine bisher nur im eigenen Technikum mögliche, effizientere Beschichtungstechnik auf die vorindustrielle Produktion übertragen. Mit einem mehrstufigen Durchlaufprozess in der automatisierten Beschichtungsanlage erreichte das Institut mit 19,6 Prozent Wirkungsgrad bei Dünnschicht-Solarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (kurz: CIS oder CIGS) einen neuen Europarekord.

Presseinformation 05/2009, 7. Mai 2009

Press release 05/2009, 11 May 2009

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Elektroautos zum Durchbruch verhelfen

28.04.2009

Das ZSW informiert auf der ACHEMA in Frankfurt, der größten Chemiemesse der Welt, vom 11.-15.05.09 über neue Funktionsmaterialien für Batterien, Superkondensatoren und dem gesamten Spektrum der Batterieentwicklung auf Stand H15A in der "Forschung und Innovation"- Halle 4.2.

Hochleistungsbatterien sind zentrale Elemente einer nachhaltigen Elektromobilität. Doch die leistungsfähigsten Energiespeicher, die Lithium-Ionen Akkus, sind für den Fahrzeugeinsatz nicht ausgereift. "Große Chancen für Fahrzeuganwendungen räumen die Fachleute Kathodenmaterialien mit Olivinstruktur, wie etwa Lithiumeisenphosphat oder Lithiummanganphosphat ein", sagt Professor Werner Tillmetz, Vorstandsmitglied des ZSW. "Sie besitzen eine ausgezeichnete thermische und chemische Stabilität und die Rohstoffe stehen in ausreichender Menge zur Verfügung."

Presseinformation 04/2009, 28. April 2009

 

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Schlüsseltechnologien für die Elektromobilität auf der Hannovermesse Industrie

07.04.2009

Das ZSW präsentiert auf der Hannovermesse Industrie vom 20.-24.04.09 die neuesten Schlüsseltechnologien für eine Nachhaltige Mobilität von morgen (Stand E78/2 in Halle 13).

Als Forschungsdienstleister deckt das ZSW das gesamte Spektrum der Technologien für moderne Mobilität ab. „Das erstreckt sich von der Treibstoffherstellung aus erneuerbaren Energien über neueste Antriebs- und Speichertechniken bis hin zu System- und Mobilitätsanalysen“, so Werner Tillmetz. „Vorangetrieben werden müssen alle Techniken wie Hochleistungsbatterien und Brennstoffzellen, die erneuerbare Energien mit Energieeffizienz kombinieren können.“ Seit 20 Jahren trägt das Institut auf allen Ebenen sein Wissen dazu bei. Das ZSW kann Komponenten für Batterien oder Brennstoffzellen hinsichtlich unterschiedlicher Systemanforderungen optimieren. Es verfügt zudem über ein Testzentrum für die Entwicklung und Qualifikation von Batterietechnologien und Brennstoffzellen und erstellt Hybridisierungskonzepte.

Presseinformation 03/2009, 7. April 2009

 

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Ulmer Gipfel zum Auto der Zukunft mit Ministerin Annette Schavan - 10 Mio € für Ulm

27.03.2009

Am 27.03.2009 fand eine Pressekonferenz in der Universität Ulm zum Thema Ulm als Spitzenstandort für künftige Elektroautos mit Ministerin Schavan, dem Rektor der Universität Ulm Prof. Ebeling und dem ZSW Vorstand Prof. Tillmetz statt. Damit auch weiterhin "die besten Autos aus Deutschland kommen" fliessen 10 Mio. € nach Ulm an die Wissenschaftstadt, verkündete Frau Schavan. Batterien und Brennstoffzellen sind er Schlüssel für nachhaltige Mobilität. Um die notwendigen Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahzeuge zu entwickeln, fehlt es einerseits an Elektrochemikern, andererseits muss die entsprechende Zulieferindustrie aufgebaut werden, hob Herr Tillmetz hervor. Weitere Detailes entnehmen Sie bitte den Presseinformationen.

Presseinformation 02/2009, 27. März 2009

Pressemitteilung BMBF

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Internationaler Autosalon Genf: Wettrennen der Hybridmodelle

25.02.2009

Batterietechnik ist die Achillesferse der Automobilindustrie der Zukunft. Enge Koordination zwischen Industrie, Forschung und Politik notwendigDer 79. Internationale Auto-Salon Genf vom 5.-15. März steht ganz im Fokus Sprit sparender Elektromobilität. Auch die deutsche Automobilindustrie hat die Zeichen der Zeit erkannt und präsentiert Hybridmodelle. Beim Herzstück Hochleistungsbatterie besteht aber noch deutlicher Forschungs- und Entwicklungsbedarf, sagt Experte Professor Dr. Werner Tillmetz vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). „Vor allem bei der viel versprechenden Lithium-Ionen Batterie sind die Unternehmen zwar auf einem guten Weg, aber keinesfalls schon am Ziel.“ Eine enge Verzahnung der Entwicklungsaktivitäten über die gesamte Wertschöpfungskette ist erforderlich, um eine starke Zulieferindustrie aufzubauen. Andernfalls drohe in diesem Zukunftsmarkt die Dominanz der Konkurrenz aus Asien.

Presseinformation 01/2009, 25. Februar 2009

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Neues Testzentrum für solare Dünnschicht-Module DS-Lab

Deutschlandweit einzigartige Prüfmöglichkeiten am Forschungsinstitut ZSW

Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat im Februar in Stuttgart sein neues Testzentrum für Photovoltaik Dünnschicht-Module DS-Lab in Betrieb genommen. Mit dieser deutschlandweit einzigartigen Einrichtung können jetzt auch Dünnschicht-Module exakt vermessen und umfassend geprüft werden. Begünstigt durch den Siliziummangel erobert die Dünnschicht-Technik immer mehr Marktanteile.

Presseinformation 01/2008, 8. Februar 2008

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// Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg